Große Studie zum Thema Treppensicherheit in München 2020



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2005-06-01

BAuA: Jeder treppenunfall ist einer zuviel

Auf 50.200 Euro bezifferte Barbara Weißgerber, Wissenschaftliche Direktorin im Institut der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin die durchschnittlichen Kosten für den Unfall auf der Treppe. Nicht in Zahlen auszudrücken dazu die Schmerzen, das Aufgeben der persönlichen Planung, Einschränkungen in der Genehsungszeit und oftmals bleibende Beeinträchtigungen - so die Dipl. Psych. bei Seminar am 1.6.05 "Treppen - funktionell, nutzerfreundlich, sicher" in Dresden. Dr. Fischer informierte für die Abmessungen auf der Grundlage vonSchrittmaßregeln und zeigte interessante Versuche zur Messung von Rutschhemmung von Stufenkanten, Treppenstufen und Podesten. Auf die Anordnung und Gestaltung von Handläufen und Treppengeländern unter besonderer Beachtung der demografischen Entwicklung, und hier vor allem die Diskrepanz zwischen Arbeitsstättenrecht und Länderbaurecht ging Siegfried Schmid, Dipl-Ing FH vom Deutschen Institut für Treppensicherheit ein. "Stand der Technik" wurde bei diesem Seminar diskutiert und Vissionen der Zukunft, denn Alle waren sich einig: Jeder Sturz ist einer zuviel" und Prävention spart Geld.
 

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