SUVA-Kampagne für mehr Sicherheit auf Treppen
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Aktuelle Info über unsere Bürozeiten

Das Arbeitsverhältnis mit unserer hauptamtlichen Mitarbeiterin Frau Michaela Ulrich wurde kurzfristig beendet. Daher bitten wir um Verständnis, dass nun durch ehrenamtliche Mitarbeiter die Arbeiten und Informationen erledigt werden und damit das Büro nicht ständig besetzt ist.

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2004-02-24

Bei Schlaganfall beidseitiger Handlauf

Menschen, die einen Schlaganfall erlitten haben, müssen oft jahrelang Rehabilitationsmaßnahmen durchführen, um wieder ein unabhängiges Leben führen zu können. Treppen zu benutzen, ist ein wichtiger Bestandteil bei der Wiedererlangung der Selbständigkeit. Dabei braucht der Betroffene auf der gesunden Seite einen Handlauf. Dass sich weder beim Aufwärts- noch beim Abwärtssteigen Probleme ergeben, empfehlen die Ärzte und Rehabilitationskliniken auf beiden Seiten von Treppen griffige Handläufe anzubringen. Findet ein Betroffener auf der gesunden Seite keinen Handlauf vor, wird empfohlen, mit dem Gesicht zum vorhandenen Handlauf seitlich Stufe um Stufe hinauf oder hinab zu gehen.
 

2004-02-17

AOK und andere Krankenkassen bezuschussen 2. Handlauf

Von verschiedenen Sanitäts- und Reha-Häusern wurde uns mitgeteilt, daß inzwischen auch die AOK und weitere Krankenkassen nun auch den 2. (= beidseitigen) Handlauf als sichere Griffhilfe an der Treppe bezuschussen. Im Rahmen des häuslichen Umbaues hatte bisher die Pflegeversicherung im Rahmen der Kostenpauschale den 2. Handlauf übernommen, wenn dadurch eine selbständige Lebensführung gewährleistet werden konnte. Neu ist seit nunmehr einigen Wochen, daß verschiedene Krankenkassen -u.a. die AOK, die Gesundheitskasse   - zur Vermeidung der Sturzgefahr, zur Aufrechterhaltung der Mobilität, zur frühzeitigen Entlassung von Patienten ins häusliche Umfeld ohne großes Sicherheitsrisiko, nun auch den 2. Handlauf, meist auf der sicheren Wandseite mit den breiteren Stufen, genehmigen und bezuschussen. Im Herbst 2002 hatte bereits Chefarzt Prof. Dr.med. Axel Rüter dargelegt:" dass gerade das Treppenproblem eine frühzeitige Entlassung von Patienten mit Arm- oder Beinverletzungen häufig verhindert oder eine Entlassung den Aktionsradius solcher Patienten erheblich einschränkt, da Sie ihre Wohnung während der Heilungsphase nicht oder nur mit gefährlichen Improvisationen verlassen können oder im eigenen Haus auf einem Stockwerk bleiben müssen. Er empfahl einen zweiten - auch zumindest vorübergehend angebrachten Handlauf, wie z.B. Flexomobil, der hier auf einfache und sichere Art Abhilfe schaffen könnte. Dies würde neben der Sicherheit auch die Lebensqualität dieser Patienten erhöhen und kürzere stationäre Behandlungen möglich machen"
 

2004-02-16

österreich: Stiegenhandlauf auf der Wandseite

Die Bau-Ordnung in Österreich schreibt im § 24 vor:

  1. Handläufe müssen bei notwendigen Stiegen mit mehr als 4 Stufen jedenfalls an einer Seite angebracht werden.
    Bei gewendelten Stiegen muß der Handlauf am äußeren Stiegenrand angeordnet sein.
  2. Handläufe müssen fest und griffsicher sein und so hoch angebracht werden, daß sie bequem und sicher benützt werden können.

Das DIT begrüßt diese Formulierung unseres Nachbarn-Landes, denn gerade gewendelte Treppen sind wegen der unterschiedlichen Stufenbreiten besonders gefährlich. Hier ist sinnvoll gerade auf der Wandseite - dort wo die Stufen breiter sind - einen 2. griffsicheren Wandhandlauf anzubringen.


 

2004-02-13

Alzheimer Forum will sicheres und komfortables Lebensumfeld

Die Sicherheits-Checkliste für Betreuung von Demenz-Kranken von Dr. Dr. Herbert Mück, Köln schreibt vor: "verfügen die Treppen über einen zweiten Handlauf? Ist dieser mit der Hand gut zu umgreifen? Lädt das Material zum Zugreifen ein? Reicht der Handlauf genügend weit über die letzten Stufen hinaus?" Infos unter www.AlzheimerForum.de.

Das DIT unterstützt diese Sicherheitsprüfung, denn auf dem Markt gibt es preiswerte und griffsichere Handlauf-Systeme, und mit der Vermeidung von einem Sturz läßt sich viel Leid ersparen.


 

2004-02-12

VdW rät zur barrierearmen Nachrüstung von Häusern

Der Verband bay. Wohnungsunternehmen rät in seinem Rundbrief an alle Wohnungsbaugenossenschaften zur Anpassung des Wohnbestandes im Sinne barrierearmer Lösungen als eine Zukunftsaufgabe für alle Anbieter von Wohnraum, falls die älter werdenden Menschen weiter als Kunden gehalten werden sollen!

Die Regelungen des Bay. Gleichstellungsgesetzes - hier die Änderung der Bay. Bauordnung entspricht den Vorgaben der Musterbauordnung, die auf Bundesebene im November 2002 eingeführt wurde. Sie soll der demografischen Entwicklung der deutschen Bevölkerung Rechnung tragen, so der Verband, und empfiehlt auch im eigenen Interesse Nachrüstungen.


 

2004-02-11

Hamburg Münchener Krankenkasse: bei Osteoporose Handläufe im Flur und beidseitig an der Treppe!

Praktische Tipps bei Osteoporose zur Sturzvermeidung gibt die Hamburg Münchener Krankenkasse in Ihrer Broschüre. Um Stürze in den eigenen vier Wänden zu vermeiden, sollte die Wohnung entsprechend ausgestattet bzw. verändert werden:Bei Treppen wird empfohlen, alle Treppen, auch mit sehr wenigen Stufen auf beiden Seiten mit Handläufen zu versehen und ggf. eine Treppenlift einbauen zu lassen. Handlauf im Flur anbringen, Türschwellen entfernen, Griffe bei Wanne und Toilette, gute Lichtverhätnisse und glatte Fußböden mit rutschfestem Material beschichten."Ein Sturz bedeutet oft ein Leben mit Schmerzen, den Verlust der Mobilität, ggf. auch der Selbständigkeit und damit ein Schritt in die Vereinsamung" so die Kasse.
 

2004-02-10

ARAG-Versicherung übernimmt Versicherungsschutz beim Treppensturz - gültig für Sportanlagen in Bayern.

Das ARAG - Versicherungsbüro beim BLSV hat mitgeteilt, daß im Falle eines Treppensturzes - auch bei Fehlen eines notwendigen Geländers/Handlaufes - die Versicherung im Rahmen und Umfang des Sportversicherungsvertrages die gesetzliche Haftpflicht als Eigentümer, Mieter, Pächter, Nutznießer von Grundstücken und Gebäuden, die dem üblichen Verbands- bzw. Vereinsbetrieb dienen - bei einem Personenschaden eintritt. Dieser Schaden fällt in den Bereich der sogenannten Verkehrssicheungspflichten, die dem Eigentümer eines Gebäudes obliegen. Infos auch unter www.arag-sport.de.
 

2004-02-09

"Samte Granitsorten mit rutschsicherer Oberfläche"

Ab April 2004 liefert die Firma Litharsia auch 4 Graniteinlagen mit rutschsicherer Oberfläche "samt", Zertifiziert R 11 nach DIN und LGA. Infos unter www.marmor-schick.de oder LITHARSIA. Außerdem Edelstahl-Aufleger mit Struktur-Oberfläche "samt", zertifiziert R 13 nach DIN, also Rutschsicherheit ohne Ende.
 

2004-02-09

"Barrierefrei als Gütesiegel"

So empfiehlt der Klub der Behinderten e.V.die barrierefreie Gestaltung auf die Gebrauchsfähigkeit für alle Menschen, also auch für Menschen mit Einschränkungen. Damit wird eine Ausgrenzung bestimmter Personengruppen der Gesellschaft ausgeschlossen, die gerade von diesen Menschen als Diskriminierung empfunden werden. Eine der Empfehlungen: Dem "Normalgehenden" stört der beidseitig angebrachte Handlauf nicht, aber der Einhänder, Sehbehinderte oder Alte braucht ihn.


 

2004-02-07

Seminarreihe "Altersgerechtes Bauen - Chance für das Tischlerhandwerk" am 12. März 2004

Gemeinsam mit der Firma "Flexoforte" führt das DIT Dt. Institut für Treppensicherheit ein Seminiar zum Thema "Marktchancen für das Tischler-Schreinerhandwerk" durch. Veranstaltungsort sind der Vortragsraum der Firma Flexo-Vertriebs-GmbH in 86356 Neusäß-Steppach bei Augsburg. Als Referenten konnten RA Willi Reisser, sowie Antje Ebner gewonnen werden.
 

2004-02-06

Sozialverband VdK Bayern e.V. fordert Barrierefreiheit für alle!

Der Sozialverband VdK Bayern hat in seiner Satzung, verabschiedet am 17. Ordentlichen Landesverbandstages folgendes unter § 4 verabschiedet:

Förderung des behinderten- und altengerechten Wohnungswesens, sowie  Herstellung von Barrierefreiheit in allen Lebensbereichen einschließlich des Einsatzes geeigneter Kommunikationshilfen zur Teilhabe am beruflichen und gesellschaftlichen Leben. Dazu hat der VdK beschlossen die Einflussnahme, gegebenfalls durch Einsatz von Rechtsmitteln, auf Gesetzesgebung und Verwaltung, zur Umsetzung gesetzgeberischer Vorhaben. Ziel ist: Föderung der Gleichstellung von Menschen mit Behinderung in allen Lebensbereichen.


 

2004-02-05

Rechtsgutachten zur Nachrüstpflicht der Gäste- und Besuchertreppen in Hotels und Gaststätten in Bayern

Dem Deutschen Institut für Treppensicherheit liegt ein neues Rechtsgutachten für die Nachrüstung der Gäste- und Besuchertreppen in Hotels und Gaststätten in Bayern vor. Es wurde erstellt von der Augsburger Anwaltskanzlei Böld & Kollegen/ RA Willi Reisser. Es kann gegen Kostenerstattung angefordert werden beim DIT - Nr. 03/2004/RA-BHG

Nach Studium des Gutachtens muss festgestellt werden, daß in einer Vielzahl von Hotels- und Gaststätten in Bezug auf die Treppensicherheit gravierende Sicherheitsmängel bestehen, die für die Betreiber /Besitzer /Vermieter, aber auch Pächter - im Schadensfalle erhebliche Kosten durch Schadensersatz-Ansprüche entstehen könnten. Im Hinblick auf die eindeutige Gesetzeslage müssen wir zur notwendigen Nachrüstung auffordern - im Interesse Ihrer Besucher/Kunden/Gäste und zur eigenen Sicherheit.


 

2004-02-04

GroLa BG : 49 % der Stürze auf Treppen

Die Großhandels- und Lagerei-Berufsgenossenschaft veröffentlicht in der Ausgabe 02/04 , daß Schwerpunkte bei Unfällen durch Stolpern, Ausrutschen, Hinfallen, Anstoßen im Bürobereich sind:

Treppen
49%
Fußböden
27%
Hindernisse
5%
Aufstiege
4%

Die BG empfiehlt: "Benutzen Sie beim Begehen von Treppen immer den Handlauf." Wenn Menschen sich auf Treppen begegnen, sollte jeder einen sicheren Griff haben, daher auf beiden Seiten der Treppe einen Handlauf.


 

2004-02-03

Infos für Menschen mit Handicaps, und ältere Menschen

Viele Informationen über Hilfen und Hilfsmittel, über DIN Normen, und Länderbauordnungen erhalten Planer und Architekten, aber auch Privatpersonen unter www.nullbarriere.de

Informationen und Einkaufsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung erhalten Sie ausführlich und sachkundig bei www.handicap-network.de

Informationen und spezielle Einkaufsmöglichkeiten gerade für ältere Menschen erhalten Sie beim ersten Fachhandel für Senioren in Deutschland unter www.senio.de


 

2004-02-02

Den Senioren den Alltag erleichtern

So schreibt die Mieterzeitschrift der GeWoBau Marburg über ihr soziales Engagement." Denn die Senioren nehmen einen erheblichen Anteil der Aufmerksamkeit ein".Der GeWoBau liegt es am Herzen, dass die Senioren auch im Alter weiterhin selbstbestimmt in ihrer Wohnung leben können."Der Alltag ist mit zunehmenden Alter schwieriger zu bewältigen. So werden kleinere Installationen, wie etwa der Wannenhaltegriff oder der beidseitige Handlauf im Treppenhaus oder Eingangsbereich, als Serviceleistung schnellstmöglichst umgesetzt", so in der Ausgabe Nr. 22/Dez. 2003. Ein positives Beispiel für Wohnungsbau-Gesellschaften, für die Sicherheit gerade von älteren oder behinderten Menschen.
 

2004-01-28

Sicherheit auf Schritt und Tritt - Anti-Rutsch-Beläge

Wenn Bodenbeläge und Treppen aus Sicherheitsgründen verschiedenfarbig sein sollten, ist es bei Rockies möglich, aus ästhetischen Gründen die gleiche Grundfarbe zu wählen, Und/oder den Stufen 1 oder 2 Farbkontraste hinzuzufügen. Es ist auch möglich viele Anteile mit fluoreszierenden oder mit nachleuchtenden Pigmenten einzumischen, um Sicherheit durch die Optik zu bieten. Weitere Infos über den "Steinchenteppich" www.rockies.de

Dazu gibt es Anti-Rutsch-Beläge, in Rolle oder Zuschnitt, für innen und außen verwendbar, selbstklebend, einfach und sauber zu verarbeiten, rutschhemmend R 13 (BGR 181). Infos bei www.hein-industrieschilder.de


 

2004-01-22

Handlauf schafft Sicherheit

Mit nahezu 70 % sind Stürze die häufigste Unfallart bei älteren Menschen. Selbst rüstige Senioren kommen schnell zu Fall, wenn beispielsweise die Beleuchtung nicht ausreichend ist, oder ein Handlauf fehlt, berichtet die Leutkircher Bank in Ihren Empfehlungen. Dabei ist man weit entfernt von altengerechtem Bauen - eigentlich Selbstverständlichkeiten eines sicherern Baustandarts sind Nutzen für alle Altersgruppen. Ein Handlauf schafft Sicherheit und ist auch bei wenigen Stufen kein überflüssiger Luxus, dazu keine glatten Stufen und ausreichende Beleuchtung.Weitere Infos bei der Raiffeisenbank Bad Wurzach.
 

2004-01-20

Treppensicherheit und Verkehrssicherungspflicht

Am 21.01.04 hat die renomierte Augsburger Anwaltskanzlei Böld & Kollegen unter Az: 00289/03 v-R/R ein Rechtsgutachten zur Frage der Nachrüst- und der Verkehrssicherungspflicht in öffentlich zugänglichen Gebäuden veröffentlicht. Dieses Rechtsgutachten bezieht sich auf die neueste Gesetzeslage, welche die wesentlichen Änderung durch die Änderung der Verfassung und die Gleichstellungsgesetze mit berücksichtigt. Infos unter mail@treppensicherheit.de oder anzufordern unter 01/04/RAWR-Bay./DIT
 

2004-01-15

Sicherheit bei Tag und Nacht

Stromausfall und damit plötzliche Dunkelheit lösen bei Menschen schnell Angst und Panik aus. Schützen Sie Ihre Mitarbeiter und Kunden und sorgen Sie auch Notfallsituationen vor: mit lang nachleuchtenden Sicherheitsmarkierungen von Permalight. Gerade Treppen stellen ein großes Gefahrenpotential dar. Deshalb ist die Ausrüstung mit lang nachleuchtenden Sicherheitsmarkierungen hier von besonders großer Bedeutung. Hierbei gibt es Trittstufenmarkierungen und Treppenhandläufe mit nachleuchtenden Streifen, oder nachleuchtenden Zwischenhülsen. Infos unter www.permalight.com oder www.flexofit.de
 

2004-01-12

LfAS und Berufsgenossenschaften: Arbeitsstättenverordnung regelt die Mindestanforderungen für die Beschäftigten!

Häufig wird die Frage gestellt - auch bei Sicherheit auf der Treppe - daß z.B. Treppen in der Arbeitsstättenverordnung erst bei 1,5 m Treppenbreite beidseitig Handläufe erhalten müssen. Dazu die klare Auskunft: Die Arbeits-stättenverordnung stellt die Mindestanforderung dar, die für die Beschäftigten eines Unternehmens anzuwenden sind. Darüber gelten selbstverständlich oftmals weitergehende Regelungen, die wesentlich strengere Anforderungen stellen, z.B. der Bauordnung, der Gesundheits- und Verbraucherschutzes, und die Verkehrssicherungspflicht. Bei Treppen ab einer gewissen Treppenbreite - notwendige Treppen, also dort wo sich Menschen auf Treppen begegnen können - muß JEDER einen sicheren Halt am Handlauf haben. Daher sind beidseitig griffsichere Handläufe Pflicht.
 

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