SUVA-Kampagne für mehr Sicherheit auf Treppen
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Besuchen Sie uns auf der Messe und profitieren von den vielen nützlichen Informationen rund um Treppensicherheit bei unseren Vorträgen am Freitag, den 19. Februar 2016.

Vortragsprogramm im Forum des DIT - PDF

Gesamtes Vortragsprogramm der Messe - PDF

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2004-02-09

"Barrierefrei als Gütesiegel"

So empfiehlt der Klub der Behinderten e.V.die barrierefreie Gestaltung auf die Gebrauchsfähigkeit für alle Menschen, also auch für Menschen mit Einschränkungen. Damit wird eine Ausgrenzung bestimmter Personengruppen der Gesellschaft ausgeschlossen, die gerade von diesen Menschen als Diskriminierung empfunden werden. Eine der Empfehlungen: Dem "Normalgehenden" stört der beidseitig angebrachte Handlauf nicht, aber der Einhänder, Sehbehinderte oder Alte braucht ihn.


 

2004-02-07

Seminarreihe "Altersgerechtes Bauen - Chance für das Tischlerhandwerk" am 12. März 2004

Gemeinsam mit der Firma "Flexoforte" führt das DIT Dt. Institut für Treppensicherheit ein Seminiar zum Thema "Marktchancen für das Tischler-Schreinerhandwerk" durch. Veranstaltungsort sind der Vortragsraum der Firma Flexo-Vertriebs-GmbH in 86356 Neusäß-Steppach bei Augsburg. Als Referenten konnten RA Willi Reisser, sowie Antje Ebner gewonnen werden.
 

2004-02-06

Sozialverband VdK Bayern e.V. fordert Barrierefreiheit für alle!

Der Sozialverband VdK Bayern hat in seiner Satzung, verabschiedet am 17. Ordentlichen Landesverbandstages folgendes unter § 4 verabschiedet:

Förderung des behinderten- und altengerechten Wohnungswesens, sowie  Herstellung von Barrierefreiheit in allen Lebensbereichen einschließlich des Einsatzes geeigneter Kommunikationshilfen zur Teilhabe am beruflichen und gesellschaftlichen Leben. Dazu hat der VdK beschlossen die Einflussnahme, gegebenfalls durch Einsatz von Rechtsmitteln, auf Gesetzesgebung und Verwaltung, zur Umsetzung gesetzgeberischer Vorhaben. Ziel ist: Föderung der Gleichstellung von Menschen mit Behinderung in allen Lebensbereichen.


 

2004-02-05

Rechtsgutachten zur Nachrüstpflicht der Gäste- und Besuchertreppen in Hotels und Gaststätten in Bayern

Dem Deutschen Institut für Treppensicherheit liegt ein neues Rechtsgutachten für die Nachrüstung der Gäste- und Besuchertreppen in Hotels und Gaststätten in Bayern vor. Es wurde erstellt von der Augsburger Anwaltskanzlei Böld & Kollegen/ RA Willi Reisser. Es kann gegen Kostenerstattung angefordert werden beim DIT - Nr. 03/2004/RA-BHG

Nach Studium des Gutachtens muss festgestellt werden, daß in einer Vielzahl von Hotels- und Gaststätten in Bezug auf die Treppensicherheit gravierende Sicherheitsmängel bestehen, die für die Betreiber /Besitzer /Vermieter, aber auch Pächter - im Schadensfalle erhebliche Kosten durch Schadensersatz-Ansprüche entstehen könnten. Im Hinblick auf die eindeutige Gesetzeslage müssen wir zur notwendigen Nachrüstung auffordern - im Interesse Ihrer Besucher/Kunden/Gäste und zur eigenen Sicherheit.


 

2004-02-04

GroLa BG : 49 % der Stürze auf Treppen

Die Großhandels- und Lagerei-Berufsgenossenschaft veröffentlicht in der Ausgabe 02/04 , daß Schwerpunkte bei Unfällen durch Stolpern, Ausrutschen, Hinfallen, Anstoßen im Bürobereich sind:

Treppen
49%
Fußböden
27%
Hindernisse
5%
Aufstiege
4%

Die BG empfiehlt: "Benutzen Sie beim Begehen von Treppen immer den Handlauf." Wenn Menschen sich auf Treppen begegnen, sollte jeder einen sicheren Griff haben, daher auf beiden Seiten der Treppe einen Handlauf.


 

2004-02-03

Infos für Menschen mit Handicaps, und ältere Menschen

Viele Informationen über Hilfen und Hilfsmittel, über DIN Normen, und Länderbauordnungen erhalten Planer und Architekten, aber auch Privatpersonen unter www.nullbarriere.de

Informationen und Einkaufsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung erhalten Sie ausführlich und sachkundig bei www.handicap-network.de

Informationen und spezielle Einkaufsmöglichkeiten gerade für ältere Menschen erhalten Sie beim ersten Fachhandel für Senioren in Deutschland unter www.senio.de


 

2004-02-02

Den Senioren den Alltag erleichtern

So schreibt die Mieterzeitschrift der GeWoBau Marburg über ihr soziales Engagement." Denn die Senioren nehmen einen erheblichen Anteil der Aufmerksamkeit ein".Der GeWoBau liegt es am Herzen, dass die Senioren auch im Alter weiterhin selbstbestimmt in ihrer Wohnung leben können."Der Alltag ist mit zunehmenden Alter schwieriger zu bewältigen. So werden kleinere Installationen, wie etwa der Wannenhaltegriff oder der beidseitige Handlauf im Treppenhaus oder Eingangsbereich, als Serviceleistung schnellstmöglichst umgesetzt", so in der Ausgabe Nr. 22/Dez. 2003. Ein positives Beispiel für Wohnungsbau-Gesellschaften, für die Sicherheit gerade von älteren oder behinderten Menschen.
 

2004-01-28

Sicherheit auf Schritt und Tritt - Anti-Rutsch-Beläge

Wenn Bodenbeläge und Treppen aus Sicherheitsgründen verschiedenfarbig sein sollten, ist es bei Rockies möglich, aus ästhetischen Gründen die gleiche Grundfarbe zu wählen, Und/oder den Stufen 1 oder 2 Farbkontraste hinzuzufügen. Es ist auch möglich viele Anteile mit fluoreszierenden oder mit nachleuchtenden Pigmenten einzumischen, um Sicherheit durch die Optik zu bieten. Weitere Infos über den "Steinchenteppich" www.rockies.de

Dazu gibt es Anti-Rutsch-Beläge, in Rolle oder Zuschnitt, für innen und außen verwendbar, selbstklebend, einfach und sauber zu verarbeiten, rutschhemmend R 13 (BGR 181). Infos bei www.hein-industrieschilder.de


 

2004-01-22

Handlauf schafft Sicherheit

Mit nahezu 70 % sind Stürze die häufigste Unfallart bei älteren Menschen. Selbst rüstige Senioren kommen schnell zu Fall, wenn beispielsweise die Beleuchtung nicht ausreichend ist, oder ein Handlauf fehlt, berichtet die Leutkircher Bank in Ihren Empfehlungen. Dabei ist man weit entfernt von altengerechtem Bauen - eigentlich Selbstverständlichkeiten eines sicherern Baustandarts sind Nutzen für alle Altersgruppen. Ein Handlauf schafft Sicherheit und ist auch bei wenigen Stufen kein überflüssiger Luxus, dazu keine glatten Stufen und ausreichende Beleuchtung.Weitere Infos bei der Raiffeisenbank Bad Wurzach.
 

2004-01-20

Treppensicherheit und Verkehrssicherungspflicht

Am 21.01.04 hat die renomierte Augsburger Anwaltskanzlei Böld & Kollegen unter Az: 00289/03 v-R/R ein Rechtsgutachten zur Frage der Nachrüst- und der Verkehrssicherungspflicht in öffentlich zugänglichen Gebäuden veröffentlicht. Dieses Rechtsgutachten bezieht sich auf die neueste Gesetzeslage, welche die wesentlichen Änderung durch die Änderung der Verfassung und die Gleichstellungsgesetze mit berücksichtigt. Infos unter mail@treppensicherheit.de oder anzufordern unter 01/04/RAWR-Bay./DIT
 

2004-01-15

Sicherheit bei Tag und Nacht

Stromausfall und damit plötzliche Dunkelheit lösen bei Menschen schnell Angst und Panik aus. Schützen Sie Ihre Mitarbeiter und Kunden und sorgen Sie auch Notfallsituationen vor: mit lang nachleuchtenden Sicherheitsmarkierungen von Permalight. Gerade Treppen stellen ein großes Gefahrenpotential dar. Deshalb ist die Ausrüstung mit lang nachleuchtenden Sicherheitsmarkierungen hier von besonders großer Bedeutung. Hierbei gibt es Trittstufenmarkierungen und Treppenhandläufe mit nachleuchtenden Streifen, oder nachleuchtenden Zwischenhülsen. Infos unter www.permalight.com oder www.flexofit.de
 

2004-01-12

LfAS und Berufsgenossenschaften: Arbeitsstättenverordnung regelt die Mindestanforderungen für die Beschäftigten!

Häufig wird die Frage gestellt - auch bei Sicherheit auf der Treppe - daß z.B. Treppen in der Arbeitsstättenverordnung erst bei 1,5 m Treppenbreite beidseitig Handläufe erhalten müssen. Dazu die klare Auskunft: Die Arbeits-stättenverordnung stellt die Mindestanforderung dar, die für die Beschäftigten eines Unternehmens anzuwenden sind. Darüber gelten selbstverständlich oftmals weitergehende Regelungen, die wesentlich strengere Anforderungen stellen, z.B. der Bauordnung, der Gesundheits- und Verbraucherschutzes, und die Verkehrssicherungspflicht. Bei Treppen ab einer gewissen Treppenbreite - notwendige Treppen, also dort wo sich Menschen auf Treppen begegnen können - muß JEDER einen sicheren Halt am Handlauf haben. Daher sind beidseitig griffsichere Handläufe Pflicht.
 

2004-01-09

7.000 Deutsche stürzen pro Jahr zu Tode - Infos der BGs und DIT

Es gibt Orte, an denen sich Sturz-Unfälle häufiger erreignen - zum Beispiel auf Baustellen. Doch wer sich deshalb in seinem Büro sicher wähnt, sei gewarnt: Sturzunfälle sind quer durch alle Branchen ein großer Schwerpunkt in der Unfallstatistik. Betrachet man nicht nur die Arbeitswelt, sondern auch Heim und Freizeit, stürzen jährlich 7.000 Deutsche in den Tod.

Die Ursachen von Stolper-Rutsch und Sturzunfällen lassen sich in 2 Kategorien einteilen, nämlich in "harte" Faktoren, die durch faktische, zum großen Teil baulich - technische Randbedingungen beschrieben werden können und in "weiche" Faktoren, die auch das (Fehl) Verhalten des Einzelnen einbeziehen. Zu den harten Einflußfaktoren zählen in erster Linie Hindernisse im Gehweg, unebene, vermutzte Fußböden, mangelhafte Beleuchtung von Verkehrswegen, insbesondere Treppen sind gefährlich, sowie unübersichtliche unordentliche betriebliche Verhältnisse. Das DIT unterstützt die Kampagne der Berufsgenossenschaften, denn durch kleine Hilfen kann viel Leid vermieden, und viele Kosten gespart werden. Weitere Infos unter www.sicherer-auftritt.de/aktion/sturz/verh/ursach.html


 

2004-01-08

VMBG: Kosten des Treppensturzes bei ca. 7500 Euro

Im Rahmen der Aktion "Sicherer Auftritt" beziffert die Vereinigung der Metall-Berufsgenossenschaften die Kosten eines Sturzunfalles auf 7.500 Euro für das Unternehmen, bevor das Verletztengeld der Berufsgenossen-schaft die Lohnfortzahlung des Unternehmens ersetzt. Dazu bedeutet für den Betroffenen der Sturzunfall häufig große Schmerzen und gesundheitliche Einschränkungen. Infos ISBN-Nr. : 3-9-28535-51-X
 

2004-01-07

Münchner Mieterverein DMB für Wohnunganpassung im Alter, bei Krankheit oder Behinderung!

Der Mieterverein München e.V. rät im seinen Verbraucher-Tip für die Wohnungsanpassung. Manchmals passiert es ganz plötzlich: ein schwerer Sturz, ein Autounfall oder ein Schlaganfall - oder auch nur ganz "normale" Alterserscheinungen, die das Leben immer beschwerlicher machen. Oftmals handelt es sich in der Wohnungsanpassung um kleinere Umbauten in der Wohnung, damit diese den veränderten Bedürfnissen im Alter oder Behinderung angepasst sind. Dazu sollen Treppen und Flure sicherer gestaltet werden, durch Vermeiden von rutschigen Böden, unnötigen Stolperschwellen, ausreichende Beleuchtung und das Anbringen von beidseitigen griffsicheren Handläufen an der Treppe schaffen zusätzliche Sicherheit, wenn diese nach DIN montiert sind. Viele Infos in München in den Beratungsstellen "Wohnungsanpassung"
 

2004-01-07

Gericht urteilt: Belange der kranken Frau an der Treppe wiegen schwerer als die Beeinträchtigung der Anderen

"Wer nicht mehr Treppen steigen kann, soll sich eine andere Wohnung suchen und ausziehen" so dachten einige Münchner Wohnungseigentümer, als eine alteingesessene und mittlerweile schwer gehbehinderte Frau um Zustimmung bat einen Treppenlift einzubauen. Die Gegner klagten durch alle Instanzen und verloren. Das Landgericht München I entschied in letzter Instanz, daß die Rechte der Betroffenen seien hier schwerwiegender, da diese ohne mechanische Steighilfe weder ihre Wohnung noch Ihr Büro erreichen könnte. Aktenz. 2Z 161/03
 

2004-01-04

DHTI kritisiert Zimmerer-DIN - kein anerkannter Stand der Technik

Das Deutsche HolzTreppen Institut e.V. in Saarbrücken kritisiert die Zimmerer-DIN 18334. Ein Beispiel ist die Dimensionierung von Handläufen aus Holz. die dortige Forderung nach einem Mindestdurchmesser von 48 mm oder 40x60mm entspricht nicht dem allgemein anerkannten Stand der Technik, so das DHTI. Diese Handläufe entsprechen nicht dem Standart "Griffgerechtigkeit". Handläufe müssen stabil und griffsicher sein!
 

2003-12-18

Notwendige Treppen brauchen beidseitig Handläufe

Die Niedersächsische Bauordnung regelt im § 34 Abs. 6 wie folgt:

Treppen müssen mindestens einen Handlauf haben. Notwendige Treppen müssen beiderseits Handläufe haben. Die Handläufe müssen fest und griffsicher sein. Satz 2 gilt nicht, wenn Behindete oder alte Menschen die Treppe nicht oder nur in seltenen Fällen zu benutzen brauchen, und nicht für Treppen von Wohngebäuden mit nicht mehr als zwei Wohnungen und in Wohnungen. (NBauO)


 

2003-12-10

Handlaufsystem geht Behinderten zur Hand

Treppenstürze sind eine der häufigsten Unfallursachen im häuslichen Bereich. Behinderte und ältere Menschen sollten deswegen die Treppen Ihres Hauses rechtzeitig mit griffsicheren Handläufen ausstatten, um Unfälle zu vermeiden und ihre Mobilität zu bewahren, so berichtet die Fachzeitschrift "Orthopädie-Technik" im Dezember-Heft und empfiehlt den auf der RehaCare in Düsseldorf vorgestellten Handlauf "flexofit", der vor allem von Sanitäts- und Reha-Häuser gekauft wird. Infos unter www.flexofit.de
 

2003-12-10

"Bayernturner" berichtet über fehlende Treppensicherheit in Sport- und Freizeitanlagen

Der "Bayernturner", die Fachzeitschrift der bay. Turn - und Sportvereine berichtet über die Unfallrisiken auf Treppen in Turn- und Sporthallen und empfiehlt den Vereinsvertretern das Anbringen der (gesetzlich vorgeschriebenen) beidseitigen Handläufe. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine Vereinsanlage oder eine öffentliche Sport oder Freizeitanlage handelt. Im Schadensfalle haftet der Vorstand!
 

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