SUVA-Kampagne für mehr Sicherheit auf Treppen
Kostenloser Newsletter vom Deutschen Institut für Treppensicherheit

home
anschrift
satzung
gutachten
news
presse
bilder
faq
newsletter
links
datenschutz
intern

 

Durchsuche Artikel

 

und oder
und: alle Suchworte müssen vorkommen
oder: mindestens ein Suchwort muss vorkommen

Impressum | Datenschutz


 

Aktuelle Info über unsere Bürozeiten

Das Arbeitsverhältnis mit unserer hauptamtlichen Mitarbeiterin Frau Michaela Ulrich wurde kurzfristig beendet. Daher bitten wir um Verständnis, dass nun durch ehrenamtliche Mitarbeiter die Arbeiten und Informationen erledigt werden und damit das Büro nicht ständig besetzt ist.

<< Zurück | 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 | Weiter >> 

261 bis 280 von 395

2004-08-31

Scalaloge Prof. Dr. Mielke: Zusammenarbeit vereinbart

Mit der Arbeitsstelle für Treppenforschung, unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Friedrich Mielke wurde eine Zusammenarbeit mit dem DIT vereinbart. Ziel ist, anhand der langjährigen Erfahrung des Scalalogen Prof. Mielke die Sicherheit historischer Treppen zu untersuchen, auszuwerten und die Erfahrungen in den neuzeitlichen Treppenbau einzubringen.
 

2004-08-27

Sturz auf baufälliger Treppe - Haftung des Vermieters

Mieter, die wissentlich eine baufällige Treppe benutzen und sich dabei verletzen, können keinen vollen Schadenersatz vom Hausvermieter beanspruchen. Da geht aus einem Urteil des Landgerichtes Potsdam hervor. Die Klage vor dem LG Potsdam hatte nur zum Teil Erfolg (Az 11 S 190/03). Es treffe zwar zu, so die Richter, dass der Vermieter seine Pflichten verletzt habe, da er die Treppe nicht in einem verkehrssicheren Zustand hielt. Für dieses Versäumnis müsse er auch haften. Die Mieterin trage aber eine Mitschuld an dem Unfall, da die Gefahr durch die marode Treppe schon längere Zeit bekannt gewesen sei. Weiter Infos unter www.anwalt-suchservice.de oder Tel. 0180-525455-55
 

2004-08-09

Vermieter haftet für Sturz auf glatter Treppe

Der Vermieter muss dafür Sorge tragen, dass dieAußentreppe seines Mietshauses keine besondere Rutschgefahr innehat. Bei einem Unfall können sonst seine Mieter Schadensersatz- und Schmerzensgeld fordern.

Das Landgericht Coburg verurteilte einen Hausbesitzer, weil auf seiner regennassen gefliesten Treppe seines Mietshauses eine Mieterin gestürzt war. Die Treppe entsprach nicht der zu fordernden "Rutschfestigkeitsklasse" der Fließen, ferner wurde durch ein "Gegengefälle" die Bildung von Pfützen begünstigt. Dem Beklagten war die Gefährlichekti seiner Treppe bekannt, weshalb er nach Ansicht des Gerichtes seine Verkehrssicherungspflicht verletzt hat. Der Vermieter wurde zur Zahlung von 4000 Euro Schmerzensgeld und 5000 Euro Schadensersatz für Verdienstausfall, Fahrtkosten und Medikamentenzuzahlung verurteilt. LG Coburg, Az.: 12 0 784/00

DAS DSI empfiehlt auf der Grundlage dieses neuen Urteiles allen Hausbesitzern zur Überprüfung Ihrer Treppenanlagen auf ausreichende Beleuchtung, trittsichere Stufen und entsprechende Geländer oder beidseitige Handläufe.


 

2004-08-08

www.nullbarriere.de berichtet: "Treppenstürze sind vermeidbar"

Das bekannte und fachlich hochqualitfizierte Internet-Magazin Nullbarriere  der Fa. Hyper Joint GmbH - barrierefreien Bauen, Paul - Gesche-Straße 8 aus 10315 Berlin berichtet recht ausführlich über das Thema "Treppensicherheit - Treppenstürze sind vermeidbar".

Infos dazu, sowie vieles über DIN Normen, über Pflegekasse, über alten und behinderten gerechten Wohnraum für ein selbständiges Leben finden Sie unter www.nullbarriere.de.


 

2004-08-06

Seminar am 22.10.04 DIT Workshop in Augsburg "Altersgerechtes Bauen - die Marktchance für das Handwerk"

Das DIT organisiert für interessierte Handwerker, die sich diesen Markt erschließen wollen, den Workschop "Altersgerechtes Bauen - die Marktchance". Die Themen sind u.a. Wohnberatung, Sicherheitsaspekte, Gesetzliche Grundlagen, Leistungen der Pflegeversicherung, Grundlagen der DIN 18024/25 sowie Tipps zur Eigenvermarktung.

Anmeldung und Information bei Informationsbüro Antje Ebner, Neumühle 1, 74638 Waldenburg, Tel. 07942-942055-0 oder FAX -942055-1.


 

2004-08-03

BKK informiert über wohnumfeldverbessernde Maßnahmen

Außerhalb der Wohnung ist die Beschaffenheit des Treppenhauses bzw. des Eingangsbereichs in Bezug auf das Verlassen und Wiederaufsuchen der Wohnung entscheidend für eine möglichst selbständige Lebensführung des Pflegebedürftigen. Es kommen deshalb folgende Maßnahmen im Treppenhaus in Frage:

Installation von Haltestangen , Schaffung von Sitzplätzen

Schaffung von Orientierungshilfen für Sehbehinderte z.B. ertastbare Hinweise auf der jeweiligen Etage

Installation von gut zu umfassenden und ausreichend langen Handläufen auf beiden Seiten,

Verhinderung der Stolpergefahr durch farbige Stufenmarkierung an den Vorderkanten

NICHT bezuschusst werden an Treppen:

Reperatur schadhafter Treppenstufen, Herstellen einer funktionsfähigen Beleuchtung im Treppenhaus, Schönheitsreperaturen.


 

2004-07-21

Presse-Info zum tödlichen Treppensturz im Mehrfamilienhaus

Der tödliche Treppensturz, bei dem am Montag ein 64-jähriger in Landshut auf dem Weg in den Keller die Treppe hinabstürzte, hat das DIT veranlasst auf die "Todesfalle Treppe" hinzuweisen. Jedes Jahr sterben rund 1000 Personen durch Stürze an Treppen im häuslichen Umfeld. Der Gerontologe Dr. Clemens Becker von der Uni Ulm/Alp-Donau stellt fest, dass im häuslichen Bereich jährlich rund 100.000 vorwiegend ältere Menschen in ihrer Wohnung stürzen und einen Oberschenkelhalsbruch erleiden . Das DIT empfiehlt daher, bei allen Treppen auf ausreichende Beleuchtung, rutschsichere Beläge und beidseitige, griffsichere Handläufe zu achten. Was im öffentlichen Bereich bereits längst Uso ist, nämlich aus Gründen der Verkehrssicherungspflicht auf beiden Seiten der Treppe durchgehende und griffsichere Handläufe anzubringen, sollte auch zur Vermeidung von Unfällen in Einfamilienhäusern und Privatwohnungen zur Vorsorge dienen. Infos und Bildmaterial auch von der Redaktion Antje Ebner, Tel. 07942-94 20 55 - 0 oder antje.ebner@t-online.de
 

2004-07-19

Brandschutzatlas 03./2004: Handlauf muss fest und griffsicher sein.

Brandschutzanforderungen der Landesbauordnungen fordern an Treppen bei Handläufen: fest und griffsicher. Handläufe auf beiden Seiten und Zwischengeländer sind vorzusehen, soweit die Verkehrssicherungspflicht dies erfordert. Geländerhöhe mind. 90 cm, bei Absturzhöhe > 12m 1,1m. Bei Gewerbebauten Arbeitsstättenrichtlinie beachten.
 

2004-07-18

HANDICAP: Todesfalle Treppe - Bestürzende Ignoranz

Ausführlich berichtet die Zeitschrift "HANDICAP - Das Magazin für Lebensqualität" in einem doppelseitigen Interview mit dem ersten Vorsitzenden des DIT über Treppen und Barrieren und für alle eine unterschätzte Gefahrenquell sowie über zeitgemäße Lösungen, barrierefreies Bauen und behäbige Verwaltungen. Ausführliche Infos unter www.handicap.de oder beim Verlag, Lindberghstr. 18 in 80939 München Tel. 089-322101-40 FAX 089-322101-39, oder info@handicap.de
 

2004-07-17

GGT - Gerontotechnik informiert über Sicherheit an Treppen

An einem großen Tag der offenen Tür zur Neueröffnung der Dauerausstellung am 17.7.04 der GGT - Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik- wurden Produkte und Dienstleistungen vorgestellt, dich nicht ausschließlich für Ältere, sondern Produkte präsentiert, die sich durch Komfort, Nutzerfreundlichkeit, Sicherheit, Funktionalität, Ästhetik und nicht zuletzt ansprechendes Design für jede Generation auszeichnen. In Bezug auf Treppensicherheit zeigten die Firma Jowi aus Schermbeck, John aus Dortmund und Dahleiden aus Köln in der bundesweit größten Ausstellung für die Generation 50 + verschiedene Handlauf und Treppensysteme, so die Griffsicheren Handläufe FlexoForte, flexofit und das neue Handlauf-System FlexoLINE.
 

2004-07-15

S R S - Ein Thema im Treppenbereich - Ausführliche Studien im Sicherheitsbeauftragter 07/2004 Dr. Haefner-Verlag, Heidelberg

Der wirtschaftliche Schaden infolge von SRS (Stolper- Rutsch- und Sturz-) Unfällen beträgt im Jahr ca. 9 Mrd. Euro in der BRD. 8,9 % aller dieser Unfälle passieren im Treppenbereich. Die Kosten für diese Unfälle sind nicht gesondert erfasst worden. Zu vermuten ist, dass ein Sturzunfall auf einer Treppe immer mit schweren Folgen verbunden ist..... so der Anfang der ausführlichen Berichterstattung in der Zeitschrift Sicherheitsbeauftragter im Juli 2004. Sehr ausfürhlch geht der Autor mit technischen Aspekten um, Reklamiert Geländer- und Handlauf-Höhen, die Unterscheidung zwischen Geländer und Handlauf, sowie die Probleme bei Wendelungen. Dazu werden die verhaltensbedingten Aspekte im Treppenbau betrachtet. Ausführliche Informationen in der Zeitschrift "Sicherheitsbeauftragter" des Dr. Curt Haefner-Verlages in Postfach 10 60 60 69050 Heidelberg.
 

2004-07-14

Geben Sie Rutschunfällen keine Chance

Höchste Trittsicherheit auf Wegen, Rampen, Leitern und Treppen durch ERROSAFE Antirutsch-Beläge. Als beschichtete Profile, selbstklebend oder sprüh- oder streichbar im Handel erhältlich. Infos bei der Fa. Röckelein GmbH in Nürnberg. www.roeckelein-shop.de Tel. 0911-996330, oder in Reuth unter 037600-9460
 

2004-07-04

Treppenfahrstuhl- Vorschriften beachten

Wer einen Treppenfahrstuhl benötigt hat es nicht leicht. Zahlreiche Anbieter bieten die unterschiedlichsten Modelle an, manche Ausführungen müssen durch die Baubehörden genehnmigt werden. So ist z.B. der Treppenfahrstuhl in einem Einfamilienhaus genehmigungsfrei; im Treppenhauses eines Zwei - oder Mehrfamilienhauses aber genehmigungspflichtig.Neben dem Fahrstuhlbenutzer nutzen täglich viele Menschen die Treppen, auch deren Sicherheit ist betroffen. Nehmen Sie im Zweifelsfall Kontakt mit der zuständigen Baubehörde auf....weitere Infos dazu unter Verbraucherschutz bei www.vis-technik-bayern.de
 

2004-07-01

Tipp des Monats der Berufsgenossenschaften: Flexo-Handlauf-System - Handlauf einfach nachrüsten

Jeder 5. Unfall in der gewerblichen Wirtschaft geht auf Stolpern, Rutschen und Stürzen zurück. Insbesondere Unfälle auf Treppen sind oft folgenschwer..... so die BG in Ihrer Zeitschrift "Arbeit und Gesundheit Ausgabe 7/04 und rät zur Nachrüstung von beidseitigen Handläufen. Jedoch die nachträgliche Montage von Handläufen geht ins Geld, da diese als Einzelstücke angefertigt und montiert werden müssen. So der Tipp der BG: das so genannte Flexo-Handlauf-System hingegen ist nach dem Baukastenprizip aufgebaut und macht die Montage relativ einfach. Die Handläufe sind griffsicher, DIN geprüft, und in verschiedenen Farben und Holzarten erhältlich. Weitere Infos zur Vermeidung von Unfällen unter www.arbeit-und-gesundheit.de oder bei www.flexoforte.de
 

2004-06-24

Sind wagrechte Geländerstäbe erlaubt? Müssen Fluchttreppen auch nach DIN ausgestattet sein? Neues Gutachten RA Böld & Kollegen

Zu den Fragen: "Dürfen Treppen in Büro und Verwaltungsgebäuden im Hinblick auf die Anwesenheit von Kleinkindern mit waagrechten statt senkrechten Geländerstäben ausgestattet werden?" und zu der Frage: "Müssen Fluchttreppen gem. § 51 Abs. 3 BayBO neue Fassung mit Handläufen beiderseits nachgerüstet werden?" hat die bekannte Augsburger Anwaltskanzlei Böld & Kollegen, Herr RA Willi Reisser ein neues Gutachten erstellt, und hilft damit vielen Bauherrn, Architekten und Planern bei der Sicherung von Treppen. Unterlagen sind gegen Kostenerstattung anzufordern unter mail@treppensicherheit.de
 

2004-06-24

Kirchen rüsten nach - Altersgerechte Umbauten bei den Kirchen

Entsprechend der Altersentwicklung orientieren sich in Bayern die Kirchen auch bei der Ausstattung und Nachrüstung von öffentlich zugänglichen Räumen, wie uns von einem Mitgliedsbetrieb FlexoLine mitgeteilt wurde. So sollen nicht Behinderteneinrichtungen oder Altersheime nach DIN 18024/25 seniorengerecht oder behindertengerecht ausgestattet werden, sondern auch die öffentlich zugänglichen kirchlichen Einrichtungen. Die Kirche trägt damit Rechnung, daß rund 93 % der älteren Mitbürgen zuhause Ihren Lebensabend verbringen und nur rund 4 - 5 % der älteren Menschen in Altenheimen leben. Eine der Verbesserungen ist bei Treppen ausreichende Beleuchtung, markierte Stufen, und griffsichere und durchlaufende Handläufe auf beiden Seiten der Treppe. Infos auch unter www.FlexoLine.de
 

2004-06-23

Integrationsamt förderte beidseitigen Handlauf an Arbeitsstätten

Die MAN - Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg unterrichtete uns, dass das Integrationsamt der Regierung bei der Einstellung eines einseitig behinderten neuen Mitarbeiters den 2. Handlauf gefördert hat. Damit hat der Mitarbeiter (und nicht nur der Behinderte) treppauf oder treppab stets an der Treppe einen sicheren Halt. Interessant sei für Sie - so die zuständige Dipl.-Ingenieurin, dass der Handlauf nun von Allen genutzt wird und sie bereits mehrfach positive Rückmeldungen erhalten habe. Denn Stürze auf Treppe gehörden lt. Berufsgenossenschaften zu den häufigsten Unfallursachen. Und eine kleiner griffiger Handlauf, der DIN gerecht montiert wird - also durchlaufend, mit taktilen Elementen und über die erste und letzte Stufe geführt - kann mithelfen, auch den Arbeitsplatz - und nicht nur für den Behinderten - sicherer zu machen.
 

2004-06-22

Wie Barrierefrei ist Erfurt wirklich? - Thüringer Allgemeine 22.6.04

Das sehen Ämter und Betroffene wohl unterschiedlich. Manfred Bargenda, ehrenamtlich engagiert am Runden Tisch Barrierefreies Erfurt machte mit TA einen Test: Bei Treppen fehlt im Rathaus der solide Handlauf als fester Halt. Sehbehinderte tasten im dunklen Treppenhaus die dunklen Stufen ab, die Trittmarkierung fehlt. Ohne das historische Flair zu beeinflussen, könnten hier aufklebbare Streifen im hellen Ton der Wände, vielleicht mit dem Erfurter Rad als dekorativen Aufdruck, schon Abhilfe schaffen. Lob hatte Bargenda dafür beim Kaufhaus Breuninger, das bereits vorbildlich die Treppe mit beidseitig griffsicheren Handläufen und farblich abgesetzten Trittkanten an den Stufen nachgerüstet hatte. "Würden barrierefreie Aspekte künftig schon bei Planungen berücksichtigt, spart das aufwändige Nachrüstung", so die Thüringer Allgemeine und Manfred Bargenda. Info bei der Bauverwaltung Erfurt, Factus 2 "Barrierefreies Bauen in Erfurt".
 

2004-06-17

Schlechte Noten für Hotels und Gaststätten

Gravierende Sicherheitsmängel - selbst in sogenannten Wellness - und Gesundheitshotels - reklamiert das DIT- das Deutsche Institut für Treppensicherheit in Hotels und Gaststätten. "Die Bedürfnisse der älteren Menschen, und vor allem die Wünsche und Anliegen der Behinderten werden von Hotels und Gaststätten nicht wahrgenommen, obgleich es sich um eine zahlreich vertretene und auch zahlungskräftige Kundschaft handelt" so Antje Ebner, Geschäftsführerin des DIT. Viele der älteren oder behinderten Menschen können sich das Lokal nicht nach der Speisekarte aussuchen, sondern müssen oftmals hilflos auf die Treppenstufen, auf schmale Türen oder Toiletten im Keller blicken. Eine ebener Eingang, eine kleine Rampe, ein fester Handlauf auch bei wenigen Stufen erleichtern dem älteren Besucher den Zugng zum Lokal. Ausreichende Beleuchtung fehlt auf den Verkehrswegen, Toiletten oftmals im Kellergeschoss und schmale Türen machen es älteren, oftmals sehschwachen oder gehbehinderten Menschen schwer das Lokal aufzusuchen. Siegfried Schmid, Vorsitzender des DIT reklamiert, daß selbst längst gültige Baunormen nicht eingehalten werden: "Seit Jahren schon schreibt die Bauordnung an Treppen auf beide Seiten der Treppe griffsichere Handläufe vor, die über Stufen und Treppenabsätze zu führen sind! Doch wo findet man dies?"   Obgleich der Pächter oder Hausbesitzer sich bei einem Sturz schadenersatzpflichtig machen kann, und mit hohen Folgekosten rechnen muß, wird diese gesetzliche Regelung nicht eingehalten. Ein kleiner Handlauf, so Schmid, könnte spürbare Hilfe für ältere Menschen sein, und dem Besitzer oder Pächter vor hohe Kosten schützen.

Gesetzeskonform

Gesetzeswidrig


 

2004-06-16

BGW-Presse-Info: Treppenstürze häufigster Arbeitsunfall - komplizierte Knochenbrüche als Folge

Beim Treppensteigen ist Vorsicht geboten. Die meisten Stolper-Rutsch und Sturzunfälle, die der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) gemeldet werden, passieren auf Treppen. Sie zählen damit zu den häufigsten Arbeitsunfällen überhaupt. Ursachen sind meist Unachtsamkeit, falsche Schuhe, schlechtes Licht und fehlende Geländer - also daher immer bei Treppen auf beiden Seiten Handläufe anbringen. Auf Treppen ereigneten sich im Jahr 2002 fast ein Viertel aller bei der BGW registrierten SRS-Unfälle, betont Werner Reick von der BGW, bei der über 5 Millionen Beschäftigte aus Heil, Pflege- und Sozialberufen gesetzlich unfallversichert sind. www.bgw-online.de schreibt: Treppen ab 1,5 m Breite müssen links und rechts Handläufe haben, schmalere zumindest auf einer Seite. Gesetzlich vorgeschrieben ist, dass sie auch über die letzten Stufen führen, denn die meisten Treppenstürze ereignen sich dort.
 

<< Zurück | 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 | Weiter >> 

261 bis 280 von 395


Zum Seitenanfang