SUVA-Kampagne für mehr Sicherheit auf Treppen
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2004-06-24

Sind wagrechte Geländerstäbe erlaubt? Müssen Fluchttreppen auch nach DIN ausgestattet sein? Neues Gutachten RA Böld & Kollegen

Zu den Fragen: "Dürfen Treppen in Büro und Verwaltungsgebäuden im Hinblick auf die Anwesenheit von Kleinkindern mit waagrechten statt senkrechten Geländerstäben ausgestattet werden?" und zu der Frage: "Müssen Fluchttreppen gem. § 51 Abs. 3 BayBO neue Fassung mit Handläufen beiderseits nachgerüstet werden?" hat die bekannte Augsburger Anwaltskanzlei Böld & Kollegen, Herr RA Willi Reisser ein neues Gutachten erstellt, und hilft damit vielen Bauherrn, Architekten und Planern bei der Sicherung von Treppen. Unterlagen sind gegen Kostenerstattung anzufordern unter mail@treppensicherheit.de
 

2004-06-24

Kirchen rüsten nach - Altersgerechte Umbauten bei den Kirchen

Entsprechend der Altersentwicklung orientieren sich in Bayern die Kirchen auch bei der Ausstattung und Nachrüstung von öffentlich zugänglichen Räumen, wie uns von einem Mitgliedsbetrieb FlexoLine mitgeteilt wurde. So sollen nicht Behinderteneinrichtungen oder Altersheime nach DIN 18024/25 seniorengerecht oder behindertengerecht ausgestattet werden, sondern auch die öffentlich zugänglichen kirchlichen Einrichtungen. Die Kirche trägt damit Rechnung, daß rund 93 % der älteren Mitbürgen zuhause Ihren Lebensabend verbringen und nur rund 4 - 5 % der älteren Menschen in Altenheimen leben. Eine der Verbesserungen ist bei Treppen ausreichende Beleuchtung, markierte Stufen, und griffsichere und durchlaufende Handläufe auf beiden Seiten der Treppe. Infos auch unter www.FlexoLine.de
 

2004-06-23

Integrationsamt förderte beidseitigen Handlauf an Arbeitsstätten

Die MAN - Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg unterrichtete uns, dass das Integrationsamt der Regierung bei der Einstellung eines einseitig behinderten neuen Mitarbeiters den 2. Handlauf gefördert hat. Damit hat der Mitarbeiter (und nicht nur der Behinderte) treppauf oder treppab stets an der Treppe einen sicheren Halt. Interessant sei für Sie - so die zuständige Dipl.-Ingenieurin, dass der Handlauf nun von Allen genutzt wird und sie bereits mehrfach positive Rückmeldungen erhalten habe. Denn Stürze auf Treppe gehörden lt. Berufsgenossenschaften zu den häufigsten Unfallursachen. Und eine kleiner griffiger Handlauf, der DIN gerecht montiert wird - also durchlaufend, mit taktilen Elementen und über die erste und letzte Stufe geführt - kann mithelfen, auch den Arbeitsplatz - und nicht nur für den Behinderten - sicherer zu machen.
 

2004-06-22

Wie Barrierefrei ist Erfurt wirklich? - Thüringer Allgemeine 22.6.04

Das sehen Ämter und Betroffene wohl unterschiedlich. Manfred Bargenda, ehrenamtlich engagiert am Runden Tisch Barrierefreies Erfurt machte mit TA einen Test: Bei Treppen fehlt im Rathaus der solide Handlauf als fester Halt. Sehbehinderte tasten im dunklen Treppenhaus die dunklen Stufen ab, die Trittmarkierung fehlt. Ohne das historische Flair zu beeinflussen, könnten hier aufklebbare Streifen im hellen Ton der Wände, vielleicht mit dem Erfurter Rad als dekorativen Aufdruck, schon Abhilfe schaffen. Lob hatte Bargenda dafür beim Kaufhaus Breuninger, das bereits vorbildlich die Treppe mit beidseitig griffsicheren Handläufen und farblich abgesetzten Trittkanten an den Stufen nachgerüstet hatte. "Würden barrierefreie Aspekte künftig schon bei Planungen berücksichtigt, spart das aufwändige Nachrüstung", so die Thüringer Allgemeine und Manfred Bargenda. Info bei der Bauverwaltung Erfurt, Factus 2 "Barrierefreies Bauen in Erfurt".
 

2004-06-17

Schlechte Noten für Hotels und Gaststätten

Gravierende Sicherheitsmängel - selbst in sogenannten Wellness - und Gesundheitshotels - reklamiert das DIT- das Deutsche Institut für Treppensicherheit in Hotels und Gaststätten. "Die Bedürfnisse der älteren Menschen, und vor allem die Wünsche und Anliegen der Behinderten werden von Hotels und Gaststätten nicht wahrgenommen, obgleich es sich um eine zahlreich vertretene und auch zahlungskräftige Kundschaft handelt" so Antje Ebner, Geschäftsführerin des DIT. Viele der älteren oder behinderten Menschen können sich das Lokal nicht nach der Speisekarte aussuchen, sondern müssen oftmals hilflos auf die Treppenstufen, auf schmale Türen oder Toiletten im Keller blicken. Eine ebener Eingang, eine kleine Rampe, ein fester Handlauf auch bei wenigen Stufen erleichtern dem älteren Besucher den Zugng zum Lokal. Ausreichende Beleuchtung fehlt auf den Verkehrswegen, Toiletten oftmals im Kellergeschoss und schmale Türen machen es älteren, oftmals sehschwachen oder gehbehinderten Menschen schwer das Lokal aufzusuchen. Siegfried Schmid, Vorsitzender des DIT reklamiert, daß selbst längst gültige Baunormen nicht eingehalten werden: "Seit Jahren schon schreibt die Bauordnung an Treppen auf beide Seiten der Treppe griffsichere Handläufe vor, die über Stufen und Treppenabsätze zu führen sind! Doch wo findet man dies?"   Obgleich der Pächter oder Hausbesitzer sich bei einem Sturz schadenersatzpflichtig machen kann, und mit hohen Folgekosten rechnen muß, wird diese gesetzliche Regelung nicht eingehalten. Ein kleiner Handlauf, so Schmid, könnte spürbare Hilfe für ältere Menschen sein, und dem Besitzer oder Pächter vor hohe Kosten schützen.

Gesetzeskonform

Gesetzeswidrig


 

2004-06-16

BGW-Presse-Info: Treppenstürze häufigster Arbeitsunfall - komplizierte Knochenbrüche als Folge

Beim Treppensteigen ist Vorsicht geboten. Die meisten Stolper-Rutsch und Sturzunfälle, die der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) gemeldet werden, passieren auf Treppen. Sie zählen damit zu den häufigsten Arbeitsunfällen überhaupt. Ursachen sind meist Unachtsamkeit, falsche Schuhe, schlechtes Licht und fehlende Geländer - also daher immer bei Treppen auf beiden Seiten Handläufe anbringen. Auf Treppen ereigneten sich im Jahr 2002 fast ein Viertel aller bei der BGW registrierten SRS-Unfälle, betont Werner Reick von der BGW, bei der über 5 Millionen Beschäftigte aus Heil, Pflege- und Sozialberufen gesetzlich unfallversichert sind. www.bgw-online.de schreibt: Treppen ab 1,5 m Breite müssen links und rechts Handläufe haben, schmalere zumindest auf einer Seite. Gesetzlich vorgeschrieben ist, dass sie auch über die letzten Stufen führen, denn die meisten Treppenstürze ereignen sich dort.
 

2004-06-16

Leuchtende Treppenstufen schaffen Sicherheit

Augsburg, 17. Juni 2004. Nachts, wenn das Licht ausfällt, sind Treppen ein besonders gefährlicher Verkehrsweg. Für Fluchtwege und überall dort, wo schlecht beleuchtete Treppenhäuser ein Risiko für die Benutzer darstellen, üssen Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden. Zum Beispiel in Gaststätten, Kinos, Krankenhäusern oder Altenheimen. Das empfiehlt das Deutsche Institut fü Treppensicherheit. Wo keine Notbeleuchtung installiert werden kann, können Treppenprofile helfen, die durch eine strapazierfähige, nachleuchtende Sicherheitseinlage auch im Dunkeln die Stufen sichtbar machen. Generell rät das DIT zu einer farblich kontrastreichen Gestaltung von Treppenhäusern bei guter Beleuchtung. Darüber hinaus geben auf beiden Seiten der Treppen angebrachte, möglichst durchgehende Handläufe dem Nutzer Halt und Orientierung.
 

2004-06-15

Bundesverband Kleinwüchsiger Menschen fordert richtige Handläufe

Auf Einladung des BKMF - des Bundesverbandes Kleinwüchsiger Menschen und ihre Familien e.V. 28195 Bremen konnte das DIT eine Umfrage, sowie einen Eignungstest zum Thema "Sicherheit auf Treppen - Griffsicherheit von Handläufen" durchführen. Sicherlich sind die 500 Tagungsteilnehmer nicht repräsentativ für die rund 100.000 Kleinwüchsigen Menschen in Deutschland, jedoch konnte einige interessante Festlegungen getroffen werden, da einige Forderungen fast einhellig gefasst wurden. Bei der Definition "Griffsicher" wurden unter 17 verschiedenen Handlaufmustern einige als völlig ungeeignet bezeichnet, so brettförmige Handläufe, Kordeln, breite Handläufe und Rundhandläufe ab 50 mm Stärke. Auch sollen Handläufe stets durchgehend angebracht werden, und auf einer Höhe von ca. 70 cm. Damit wird Sicherheit für Kleinwüchsige Menschen erreicht, aber auch für Kinder. Infos beim BKMF oder bei DIT per mail anfordern.
 

2004-06-14

TV-Spot mit Anni Friesinger im RTL

"Sicheres Auftreten ist für mich das Wichtigste in meinem Beruf - ein Fehltritt und eine WM ist dahin" so Anni Friesinger, Olympiasiegerin und mehrfache Eisschnelllauf-Weltmeisterin anlässlich der Dreharbeiten zu Ihrem TV Spot auf RTL bei der Präventitionskampagne der gewerblichen Berufsgenossenschaften. Rutsch- und Sturzunfälle sind immer noch die Hauptursache aller Arbeitsunfälle in der gewerblichen Wirtschaft - sie machen rund ein Viertel aller meldepflichtigen Unfälle aus. Jährlich kommt es in diesem Bereich zu 200.000 Arbeitsunfällen. Infos auch unter www.sicherer-auftritt.de
 

2004-06-11

Barrierefrei Hotels ausgezeichnet

In einer Gemeinschaftsaktion hat der (BHG) Bayerische Hotel- und Gaststättenverband, das Sozialministerium und der VdK Bayern 4 Hotels mit dem Prädikat "Behindertenfreundlich und barrierefrei" ausgezeichnet. Es sind dies Landgasthof "Alte Linde" in Feldafing, Parkhotel Bayersoien, Gasthof Fechter in Kötzing und Astron Resort Schillingshof in Bad Kohlgrub. Eine der Voraussetzungen ist die Umsetzung der DIN Normen im öffentlich zugänglichen Bereich - konkret bei Treppen Setzstufen, farbliche Kontraste, gute Beleuchtung und beidseitige griffsichere Handläufe, die über die erste und letzte Stufe geführt werden und durchlaufend angebracht sind.
 

2004-06-08

Treppenlift ohne Handlauf - erlaubt oder verboten?

Beim Einbau eines Treppenliftes wurde der vorhandene Wandhandlauf wegmontiert, da der Lift bauseits wandseitig geführt wurde. Die Frage wurde an uns herangetragen: "Brauche ich noch einen Wandhandlauf, wenn ein Treppenlift vorhanden ist". Antwort: selbstverständlich "JA", denn die Bauordnung schreibt bei jeder Treppe mind. einen Handlauf vor. Auch von der Logik verständlich, da auch bei Vorhandensein eines Treppenliftes die Treppe noch von einer Vielzahl von Personen begangen wird.
 

2004-06-04

Handlaufwelt wird bunt und sicher - Seniorengerecht

Diverse Zeitschriften - wie Pflegefreund, Gesundheit, Holzforum etc - berichten recht ausfürhlich, daß Wandhandläufe in Treppen und Fluren in Zukunft bunt und griffsicher werden müssen. "Gerade in Altenwohnanlagen, Altersheimen oder Krankenhäusern soll älteren Menschen, oder auch dementen Menschen durch den Handlauf auch Orientierung und Sicherheit gegeben werden" so die Fachmagazine. Lieferfirmen für farbige Handläufe und Haltegriffe sind u.a. die Firmen HEWI, FLEXOLINE,Normbau oder FRELU.
 

2004-06-01

Landeszentrale für Gesundheit - Sicherheit auf Treppen

Die Landeszentrale für Gesundheit in Bayern e.V. berichtet im Band 12 Ihrer Schriftenreihe von Seite 77 - 97 recht ausführlich über ein griffsicheres und flexibles Handlaufsystem unter der Überschrift: "FlexoForte ist der gelungene Versuch Prävention und Sicherheit auf Treppen technisch umzusetzen" Weitere Infos unter www.lzg-bayern.de oder www.FlexoForte.de
 

2004-05-28

Regierung als Vorbild - Nachrüstung in Treppenhäuern

Die Regierung von Schwaben setzt Zeichen. Trotz Bugetschwierigkeiten hat die Regierung von Schwaben in Bayern im Jahre 2004 das Bay.GG - Bay. Gleichstellungsgesetz umgesetzt und Schwerpunkte gesetzt. Die Südflügel des Regierungsgebäudes wurden mit Handläufen nachgerüstet, wie eine Vertreterin der Schwerbehinderten im Personalrat der Regierung von Schwaben uns mitteilte.
 

2004-05-18

Handläufe sollen zur Wand farblich kontrastieren, so der Magistrat Graz in seiner Empfehlung zum "Bauen für Alle"

Auf der Grundlage der österreichischen Norm ÖNORMB 1600, sowie den ergänzenden Normen hat das Magistrat der Stadt Graz eine vorbildliche Broschüre für den Wohnbau und öffentliche Gebäude herausgegeben. Ausführlich wurden auch Treppen und Handläufe behandelt. So sind brettartige Handlaufprofile oder Profile mit scharfen Kanten ungeeignet, Handläufe sollen rund sein, gut umfaßbar, mit einem Durchmesser von 3,5 - 4,5 cm und farblich zur Wand kontrastieren, damit sie von Sehbehinderten leichter aufgefunden werden. Informationen beim Magistrat Graz, Stadtbaudirektion, Referat Barrierefreies Bauen, Europaplatz 20 A-8011 Graz - Österreich. Tel. 0316-872-3508
 

2004-05-17

DIT warnt vor hohen Folgekosten durch Verletzung der Verkehrssicherungspflicht: Unfälle verhindern = Kosten vermeiden!

Grundsätzlich müssen Treppen einen festen und griffsicheren Handlauf haben. In öffentlich zugänglichen Gebäuden Art. 51 BayBo sieht der Gesetzgeber nun beidseitig griffsichere Handläufe vor. Lt. aktueller Urteile geht das DIT davon aus, daß die Verkehrssicherungspflicht nicht erfüllt ist, wenn sich Menschen auf Treppen begegnen können, und einer davon - egal ob gesund oder behindert, ob Jung oder Alt - seinen sicheren Griff am Handlauf aufgeben muß. Daher sind bei solchen Treppen beidseitig Handläufe anzubringen. Details dazu regelt die DIN 18024/25. Handläufe müssen in 85 cm Höhe angebracht werden, durchgehend ausgeführt sein, über die erste und letzte Stufe geführt werden und griffsicher sein.

nicht griffsicher

griffsicher


 

2004-05-16

ISG und DIT Kooperieren über Grenzen hinweg

Das in Vorarlberg beheimate ISG - Institut Sichere Gemeinden - und DIT haben sich aufgrund der gemeinsamen Grundeinstellung entschlossen miteinander zu kooperieren. Sicherheitstipps für Senioren, für ältere Menschen oder für Menschen mit Behinderung, aber auch Sicherheit auf Wegen, Fluren und Treppen in öffentlich zugänglichen Gebäuden sind gemeinsame Interessenslagen. Zusätzlich ist die Beratungsstelle Menschengerechtes Bauen in Vorarlberg mit in die Kooperation mit eingebunden. Infos dazu unter www.sicheregemeinden.at
 

2004-05-11

Jeder 3. Unfall im Gastgewerbe ist ein Sturzunfall

Stolper, Rutsch und Sturzunfälle (SRS) zählen zu den häufigsten Unfallarten, die im Gastgewerbe vorkommen. Schon mit einfachen Mitteln, kann man die Unfallursachen vermeiden, so die Berufsgenossenschaft BGN 

- verschmutze Fußböden auch ohne Aufforderung reinigen

- für einen geregelten und zweckmäßigen Arbeitsablauf sorgen

- bei der Benutzung von Treppen immer eine Hand am Handlauf

- bei der Wahl des Schuhwerks nicht nur auf Design, sondern vor allem auf Sicherheit achten

Weitere Infos unter www.bgn.de  oder info@bgn.de


 

2004-05-10

KDA - Kuratiorium Deutsche Altershilfe für beidseitige Handläufe

Das KDA schreibt: "gerade für ältere Menschen ist es wichtig, ohne Schwierigkeiten in die nähere Umgebung zu kommen. Treppen sind dabei eine große Hürde. Für Menschen, die nicht auf einen Rollstuhl angewiesen sind, ist das Treppensteigen durchaus möglich, wenn sie sich richtig festhalten können. Die meisten Treppen haben aber nur einen Handlauf. Das Anbringen eines zweiten (somit beidseitigen) Handlaufs ist eine einfache Anpassungsmöglichkeit mit großer Wirkung.
 

2004-04-26

Die Stadt für alle- barrierefreie Gestaltung in der städtebaulichen Sanierung und Erneuerung - Oberste Baubehörde in Bayern

Insbeondere Rampen und Treppen müssen mit Bedacht gestaltet werden. Um Treppen gefahrlos begehbar zu machen, sind eine optische Kontrastierung sowie eine blend- und schattenfreie Beleuchtung notwendig. Für gehbehinderte Menschen sind ein geeignetes Steigungsverhältnis und zwei Handläufe als Geh- und Führungshilfe, für Blinde mit Punktschrift gekennzeichnet, erfoderlich. Gehbehinderten fällt es aufgrund ihres Bewegungsablaufs leichter, Treppenanlagen zu begehen als Rampen. Weitere Infos unter www.staedtebaufoerderung.bayern.de
 

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